SV Roskow - Liedgut


             
Fußball ist unser Leben
 
Fußball ist unser Leben, ja König Fußball regiert die Welt.
Wir kämpfen und geben alles, bis dann ein Tor nach dem anderen fällt.
Ja Einer für alle – alle für Einen, wir halten fest zusammen.        
Und ist der Sieg dann Unser, sind Freud und Ehr für uns alle bestellt.
 

Ein jeder Gegner will uns natürlich schlagen, er kann’s versuchen, er darf es ruhig wagen.
Doch sieht er denn nicht, dass hunderttausend Freunde zusammen stehn?
Wir spielen immer, sogar bei Wind und Regen, auch wenn die Sonne lacht und and’re sich vergnügen.
Doch schön ist der Lohn wenn hunderttausend Freunde zusammen stehn.

Kämpfen und Siegen

Kämpfen und Siegen, ja das ist Fußballsport.
Sind wir auch mal unterlegen – wir spielen immer fort.
Und gebt ihr uns uns uns eine Packung mit nach Haus,
Ihr kriegt sie wieder, verlasst euch drauf
 

Klinglöckchen 

Klinglöckchen  klingelingeling, Klinglöckchen  klingelingeling.
Ob Motor, Stahl eins ist gewiss: Vor Roskow haben alle Schiss.
Klinglöckchen  klingelingeling, Klinglöckchen  klingelingeling.
 

Aber Eins 

Aber eins, aber eins, eins, eins, das bleibt bestehn:
Der SV Roskow wird nie untergehn!

Aber eins, aber eins, eins, eins, das ist gewiss: 
Vor SV Roskow haben alle Schiss!
 

Im Wald da sind die Räuber

Kam ne Dicke-Fette, längst Verheiratete,          
Ja was will denn diese Fette hier im Wald?                                Schrumm Schrumm     
Sie wird erst besichtigt und dann notgezüchtigt, 
Dass es aus den Wäldern schaurig schallt:                               Schrumm Schrumm
                             
Refrain: Ja im Wald, da sind die Räuber,                       
Haili-Hailo die Räuber.
Sie verführ’n ein Mädelein.   
                       
Kam ne Schöne-Nette, nicht Verheiratete,         
Ja was will denn diese Nette hier im Wald?                                Schrumm Schrumm
Sie wird nicht besichtigt sondern gleich gezüchtigt,        
Dass es aus den Wäldern schaurig schallt:                                Schrumm Schrumm
 

Kam ne Staatskarosse, aus dem großen Schlosse,       
Ja was will denn die Karosse hier im Wald?                               Schrumm Schrumm     
Sie wird umgeschmissen und dann reingeschaut,          
Dass es aus den Wäldern schaurig schallt:                                Schrumm Schrumm
 

Kam ein Liebespärchen, das sah aus wie im Märchen    
Ja was will denn dieses Pärchen  hier im Wald?                         Schrumm Schrumm     
Was von Ihm sie wollte, kriegt von uns die Olte. 
Dass es aus den Wäldern schaurig schallt:                                Schrumm Schrumm
 

Auf der Elbe 

Auf der Elbe – (ja was denn?) – sind wir gefahren,                      
In den wunderschönen Monat Mai, ja Monat Mai.                       
Hübsche junge Madels – (ja was denn?) – haben wir geliebet,                
In der Nacht von zwei bis drei. 

Unter diesen – (ja was denn?) – war auch Eine,             
die wollt so gerne mit mir gehn.             
Doch sie konnte – (ja was denn?) – vor lauter Tränen,                
Ihren Heimweg nicht mehr sehn.
  
   
Kehre um – (ja was denn?) – du geliebtes Madel,                      
Denn der Weg der ist ja noch so weit.               
Und der Morgen – (ja was denn?) – fängt schon an zu grauen,                
Schatz, was sagen da die Leut?
  
      
Lass sie sagen  – (ja was denn?) – ja was sie wollen,                
Denn das geht doch keinen etwas an.               
Denn ein jedes – (ja was denn?) – blutjunges Madel,                  
schafft sich einen Fußballspieler an.
 

In Junkers Kneipe 

In Junkers Kneipe, bei Bier und Pfeife,               
da saßen wie beisamm‘.                      
Ein kühler Tropfen vom besten Hopfen,              
den haben wir genommen.  
         
        
Refrain:             Ja wenn die Gläser klingen und die Madels singen und die Burschen stimmen ein.
                        Was kann das Leben uns schön’res geben – Wir wollen Fußballspieler sein!
 

Rudern und Segeln  

Tritt der Mensch ins Leben ein,             Kann noch nicht rudern,
ist er auch noch ziemlich klein.             kann noch nicht segeln,
Später wächst er dann heran,                kann noch nicht Fische fangen, auf hoher See.
zu einer Jungfrau oder Mann.

17 Jahre ist er alt,                                 Bereit zum rudern,
und die Jungfrau 16 bald,                       bereit zum segeln,
es ist der Liebe schönste Zeit,               bereit zum Fische fangen, auf hoher See.
zu jeder Stund sind sie bereit.

30 Jahre ist er gar,                                 Das kommt vom rudern,
rings um ihn die Kinderschar,                  das kommt vom segeln,
alles schreit nach täglich Brot,                das kommt vom Fische fangen, auf hoher See.
man hat so seine liebe Not.      

60 Jahre ist er alt,                                     Kann nicht mehr rudern,
seine Orgel ist schon kalt,                         kann nicht mehr segeln,
und er kann beim besten Will´n,                 kann nicht mehr Fische fangen, auf hoher See.
den Wunsch der Frau nicht mehr erfülln.            

80 Jahre ist der Greis,                               Kann man hier rudern,
seine Haare sind längst weiß,                    kann man hier segeln,
sacht steigt er die Trepp´empor,                 kann man hier Fische fangen, auf hoher See.
und klopft beim Petrus an das Tor.
 

Es scheint der Mond so hell 

Was scheint der Mond so hell auf dieser Welt,            Zu meinem Madel, Junge, Junge, Junge,
zu meinem Madel bin ich hinbestellt,                          da muss ich gehn, ja gehn,
                                                                               vor ihrem Fensterlein da bleib ich stehn.

Wer steht da draußen und klopfet an,                         Ich steh nicht auf, Junge, Junge, Junge,
dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann?           Lass dich nicht rein, ja rein,
                                                                               weil meine Eltern noch nicht schlafen sein.
 

Den blanken Taler, den schenk ich dir,                       Nimm deinen Taler, Junge, Junge, Junge,
wenn du mich schlafen lässt heute Nacht bei dir.        Scher dich nach haus', nach Haus',
                                                                              Such dir zum Schlafen eine andre aus.

Du wirst noch weinen und traurig sein,                       Du wirst noch sagen, Junge, Junge, Junge,
wenn du mich schlafen lässt heute Nacht allein.         ohweh, ohweh, ohweh.
                                                                              hätt' ich den Taler noch im Portemonnaie.